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Darwin-Jahr: Das Rätsel der Strumpfbandnatter
Dieser Eintrag stammt von JensC Am 14.2.2009 @ 10:01 In Darwin-Jahr, Forschung, Presse | Keine Kommentare
Die Welt stellt “Zehn Fragen, die Charles Darwin nicht beantwortete“, darunter eine, in der Gelbbauchmolche (Taricha) und Strumpfbandnattern die Hauptrolle spielen.
7. Warum bringt die Evolution auch Verlierer hervor?
Die Strumpfbandnatter hat ein Drogenproblem. Eigentlich hat sie reichlich zu fressen: Fische, Schnecken, Würmer, Ratten, Vögel. Aber sie mag am liebsten Molche - und zwar jene der Gattung Taricha. Das sind kleine Giftbomben, die das Nervengift Tetrodotoxin produzieren. Inzwischen sind die Strumpfbandnattern gegen das Molchgift resistent, aber nur bis zu einem gewissen Grad: Nach der Mahlzeit ist die Natter erst einmal vom Gift zugedröhnt, sie bewegt sich wie in Zeitlupe und wird so eine leichte Beute für jagende Vögel. Warum sich die Schlange ohne Not auf solche Abenteuer einlässt? Survival of the fittest? In diesem Fall ist das für Evolutionsbiologen ein Rätsel.
[1] Den ganzen Artikel auf Welt.de lesen…
“Giftbombe”: Ein Rauhhäutiger Gelbbauchmolch (Taricha granulosa)
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cht-beantwortete.html
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